Presse

04.02.2010

FICKREICHER THAILAND-URLAUB

Ich flog also am 2. Dezember von München nach Bangkok. Der Flug war ruhig und angenehm,
dennoch konnte ich vor lauter Vorfreude auf meine Familie und Freunde, die ich seit
langer Zeit nicht mehr gesehen hatte, kaum schlafen. Doch die Aufregung legte sich
schnell nach der Landung in Bangkok.
Dort blieb ich für zwei Nächte, bevor ich mich auf den Weg nach Nakumsawan zu meiner Familie
machte. Den ersten Tag verbrachte ich grösstenteils mit Schlafen, doch am zweiten
Tag wollte ich die Stadt unsicher machen, um etwas zu erleben und das Feeling für mein
Land wieder zu bekommen.
Also machte ich mich auf den Weg ins Sukhumvit-Viertel, in dem es irrsinnig viele Bars und Discotheken
gibt. Nachdem ich in der ersten Kneipe ein paar Runden Billard mit einer Angestellten
gespielt hatte, ging ich weiter in die nächstgelegene Diskothek, dem Climax. Dort herrschte
eine lässige und entspannte Stimmung. Die Musik war super und die Leute tanzten ausgelassen.
Nachdem ich mir ein paar Drinks an der Bar gegönnt hatte, fiel mit eine Gruppe
junger Leute auf, die mich beim Tanzen beobachteten.
Natürlich war ich hier um zu flirten und meinen Spass zu haben. So erwiderte ich
die Blicke zweier ziemlich gut aussehender Typen und malte mir in Gedanken bereits aus,
wie geil es wäre, mit beiden Kerlen zu ficken. Es dauerte nicht lange und einer der beiden
kam auf mich zu und fragte mich «Do you want to drink something?» Ich erkundigte mich
wo er herkam und er erfuhr, dass er Deut-scher war. Ich antwortete auf Deutsch «Aber
sicher, gerne!» worauf er zu lachen begann und mich fragte, wieso ich Deutsch sprechen
würde. Ich klärte den jungen Mann auf und wir beschlossen, zusammen an die Bar zu
gehen. Dort stiess auch Ken, der zweite der beiden Typen zu uns. Wir unterhielten uns
angeregt und tanzten lasziv und aufreizend zur heissen, rhythmischen Musik. Nach einer
halben Stunde hatte ich genug. Ich war dermassen geil, dass ich die beiden auf der Stelle
vernaschen wollte. Gesagt getan. Genauso erregt und scharf vom wilden Tanzen folgten
mir die süssen Boys in mein Hotel, dem Ibis Nana. Im Hotelzimmer ging es dann auch
gleich zur Sache. Ich bückte mich, holte die beiden Lümmel der Jungs aus ihren Hosen
und fing an, sie kräftig zu wichsen und zu blasen.
Langsam dirigierte ich die Kerle aufsDoppelbett, wobei ich Kens Schwanz immer weiter lutschte, während Jens mich zu schleckenbegann. Und Jens machte seinen Job richtig
gut, er hatte eine wirklich flinke Zunge. Ich war ausser mit vor Geilheit. Kurz darauf
steckte Ken seinen harten Fickprügel in mein feuchtes Fötzchen und begann mich mit harten
Stössen zu bumsen. Jens beugte sich zur selben Zeit über mich und fickte mich grob in
meinen Mund und meinen Rachen.
Ich musste immer wieder nach Luft ringen, doch genau dieser Fakt machte mich so rasend vor Geilheit,
dass ich Jens Prügel immer tiefer in meine Kehle aufnahm. Nun wollten meine Stecher
mein kleines Arschloch dehnen. Jens begann vorsichtig seinen harten Pint in meine enge
Rosette zu schieben. Nach wenigen Minuten war mein schwarzes Loch genug geweitet,
dass er es richtig hart und ausdauernd nageln
konnte. Nun wollte ich Ken in meiner pitschnassen Lustgrotte spüren. Und so setzte ich
mich rücklings auf Jens, der weiterhin meine
Arschfotze beglückte, während Ken mir seinen Prügel von vorne in die nasse Pussy schob. Das Gefühl zweier
Schwänze in meinen beiden Löchern war unbeschreiblich.
Ich spürte, dass Jens den Höhepunkt nicht mehr lange zurückhalten konnte und auch Ken stand kurz vor
dem Orgasmus.
Dann plötzlich stöhnte Jens auf und spritzte mir seine heisse Fickmilch mitten ins Arschloch.
Ken schien das Stöhnen seines Freundes derart geil zu machen, dass er mich wie ein
Wilder in die Fotze fickte.
Dann zog er blitzschnell seinen Schwanz zurück, steckte ihn mir in den Mund und trieb mir seinen Riemen
immer tiefer in den Rachen.
Zur selben Zeit tropfte bereits das erste Sperma aus meinem Arsch raus. Es war
ein herrliches Gefühl.
Keine Minute später zog Ken seinen
zuckenden Schwanz ausmeiner Kehle und spritze mir seine Ladung
Sperma mitten ins Gesicht und meinen Mund.
Was für ein geiler Fick, sage ich euch, den werde ich so schnell nicht vergessen.
Nach diesem geilen Erlebnis wollte ich nun endlich meine Familie sehen und so fuhr ich
am nächsten Morgen mit dem Taxi nach Nakumsavan. Dort verbrachte ich die restliche
Woche mit meinen Verwandten bis mein Mann am 09. Dezember mich wieder in
Bangkok erwartete. Bei unserem Wiedersehen musste ich ihm gleich von meinem geilen
Erlebnis mit den beiden Deutschen berichten.
Mein Mann freute sich für mich und war froh, mich endlich wieder in seine Arme schliessen
zu können. In Bangkok selbst blieben wir noch drei weitere Tage, in denen wir Land
und Leute erkundschafteten und ich meinem
Mann die vielfältige Kultur meines Heimatlandes näher brachte... Seid gespannt, denn
in der nächsten Ausgabe geht es weiter!
Dann erfahrt ihr, welch geiles Abenteuer ich dank einer Autopanne erlebte...
Heisse Küsse Eure Jae


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