Presse

04.02.2010

MEIN BESUCH AUF DER EROTIKMESSE VENUS

Wie jedes Jahr treffen sich die bekanntesten
Gesichter und erfolgreichsten Produzenten
und Darsteller der Porno- und Erotikbranche
in Berlin zur Venus, um sich auszutauschen,
neuste Projekte vorzustellen oder um einfach
mal wieder alte Bekannte zu treffen.
Die Messehallen waren dieses Mal nicht
ganz so voll mit Ständen und Besuchern wie
es zu früheren Zeiten der Fall war. Die Wirtschaftskrise
geht auch an der Erotikbranche
nicht ganz spurlos vorüber. Gerade in solchen
schwierigen Zeiten kann ich die verschiedenen
Firmen und Labels nur zu gut verstehen,
wenn sie nicht enorm viel Geld für
den Standbau und dergleichen investieren,
denn schlussendlich ist nur eines entscheidend:
Man muss Präsenz zeigen, und das
muss nicht immer mit dem grössten und teuersten
Stand sein!
Aber nun zum eigentlichen Geschehen.
Bereits am Tag meiner
Anreise, also am Mittwoch,
ist im Hotel Estrel, das zum
Zeitpunkt der Erotikmesse
immer mit Ausstellern und
Pornostarlets ausgebucht
ist, die Party losgegangen.
Auch Nadel (Dieter Bohlens
Ex-Frau und Aushängeschild
der Venus 09) war
vor Ort anwesend und
dadurch wimmelte es nur
so von Fotografen und
Kamerateams.
Am Donnerstag waren die Messehallen
dann erstmal nur für die Fachbesucher
geöffnet, die sich dort zum Business to Business
trafen. Für die Otto-Normal-Verbraucher
ging das Spektakel erst am Freitag los.
Am gleichen Tag, gegen Abend wurden
dann etliche Preise in der berühmt-berüchtigten
Venus Award-Show vergeben. Auch
ich ging nicht mit leeren Händen von der
Bühne und gewann einen Award als «Beste
Reality-Darstellerin». Das war ein absolutesHighlight für mich. Doch davon möchte ich
Euch in der nächsten Ausgabe in einem
exklusiven Sonderbericht mehr erzählen.
Zu den Stargästen des Abends zählten High
Society Lebemann Prinz Marcus von Anhalt
und die sexy und ausgeflippten Jungs der
Rock-Crossover Gruppe Bloodhound Gang,
die sich bei ihrer Performance wieder mal
selbst übertrafen. Etliche bekannte MTVModeratoren
und die gesamte Elite des Erotikbusiness
wie Vivian Schmidt, Jana Bach
und viele weitere durften natürlich nicht fehlen
und feierten bis in die späte Nacht hinein.
Freitag stand mir mein härtester Messetag
bevor. Doch durch die Vorfreude auf den
Abend und die anstehende «My dirty
Hobby»-Party war meine Müdigkeit und
Abgeschlagenheit wie weggeblasen. Und an
diesem Abend erwartete mich endlich etwas
Erotisches, mein erstes heisses Sexerlebnis an
dieser Messe. Auf der Party selbst machten
mich ein paar junge Berliner dermassen an,
dass ich einen von ihnen direkt auf mein
Hotelzimmer entführen musste. Tja, was
dann folgte, ist Euch wohl klar. Wir hatten so
geilen und lauten Sex, dass sich mein Zimmernachbar
gestört fühlte und an meine
Zimmertür klopfte. Der Nachbar war ein
Messeaussteller, der mich gut zu kennen
schien. Ich konnte ihm einfach nicht widerstehen
und lies ihn ebenfalls ins Zimmer und die
Orgie ging weiter. Die verdammt geile Bumserei
ging bis in die frühen Morgenstunden.
Aber trotz des Spasses durfte ich meine Verpflichtungen
nicht vergessen und stand am
Samstag Punkt zwölf Uhr wieder mehr oder
weniger fit auf der Messe.
Am Abend erwartete mich dann die nächste
geile Session bei einem erotischen Fotoshooting
in einer luxuriösen Hotelsuite des Hiltons.
Die Fickerei war einmalig geil, obwohl es
wirklich mehr Typen hätten sein können. Wie
auch immer, es war dennoch eine bumsreiche
Fickorgie, die ich nächstes Jahr aber besser
planen werde.
Der Messe-Sonntag war für mich recht kurz
und am frühen Nachmittag machte ich mich
wieder auf den Weg nach Hause in die
Berge des Salzburger Landes.
In der nächsten Ausgabe erwartet Euch ein
Résumée der Award-Vergabe als «Beste
Reality-Darstellerin» mit super tollen, heissen
Fotos.


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