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05.07.2007

JAE in Cap d' Agde

JAE in Cap d

Cap d'Agde ist ein Stadtteil der französischen Stadt Agde an der Mittelmeerküste des Golfe du Lion, etwa auf halber Strecke zwischen der Rhônemündung und der spanischen Grenze und etwa auf halber Strecke zwischen den Städten Montpellier und Narbonne. Ein äußerst beliebter Ferienort, der vor allem auch ein Eldorado für FKK-Fetischisten ist.

Und auf jeden Phall ein heißes Thema für die rasende ÖKM-Sexreporterin mit immer schussbereiter Kamera: Jae Paparazza! Überregionale Bekanntheit gewann Cap d’Agde durch die große FKK-Anlage im Nordosten der Stadt. Es handelt sich um einen teilweise urbanen Siedlungskomplex, der mit rund 40.000 ständigen Einwohnern und Touristen als mit Abstand größte FKK-Anlage Europas gilt. Allein der Strand hat eine Länge von gut zwei Kilometern.

Am Strand können Segelboote, Liegen und Sonnenschirme gemietet werden. Strandbars und Restaurants sorgen für das leibliche Wohl. Bis 10 Uhr vormittags herrscht hier noch Ruhe. Schon eine Stunde später ändert sich das Bild und die Nudisten mit einem Faible für Hardcore- Erotik machen sich auf den Weg zum so genannten Schweinchenstrand! Und wer körperlich in guter Kondition ist, der kann jetzt schon mal damit anfangen, die Sau raus zu lassen!

Zum Quartier Naturisme gehört ein herrlich breiter, etwa 1500 Meter langer FKK-Strand. Speziell von den strandnahen Sektionen der Komplexe Héliopolis, Port Natu- re und vom Campingplatz sind nur wenige Meter über die Dünenübergänge zurückzulegen. Am gesamten Strandabschnitt ist FKK obligatorisch und wird meist auch praktiziert. Sehen und gesehen werden ist hier die Devise. Ein Strandbistro befindet sich weiter östlich am Ende des Campingplatzes. Nur wenige Meter weiter beginnt dann der Strandabschnitt mit der höheren Anziehungskraft für erotisch interessierte Paare und reichlich Spanner.

Wenn man vom Héliopolis kommend etwa einen Kilometer entlang eines fast menschenleeren bis zu 100 Metern breiten herrlichen Sandstrandes in Richtung Marseillan- Plage entlang schlendert, ändert sich die Strandbelegungsdichte fast schlagartig. Auf einem recht kleinen Areal tummeln sich hunderte Leute. Für Neulinge hier der Hinweis: der mobile Eisstand am Strand ist nicht der Grund... Paare aller Altersklassen und einzelne Herren - manchmal auch abenteuerlustige Damen - halten Ausschau nach der nächsten Strand-Action. Zwischendurch wird allerorts mehr oder weniger offen gefummelt. Vom schüchternen Streicheln weiblicher Brüste bis zum kleinen Blaskonzert ist alles zu sehen.

Richtige Menschentrauben bilden sich dann, wenn größere Action angesagt ist. Sobald sich eine mehr oder weniger große Gruppe zu offenem Sex zusammengefunden hat, verbreitet sich das wie ein Lauffeuer unter dem wartenden Publikum. In kurzer Zeit bildet sich ein Ring von einzelnen Herren und neugierigen Paaren um den Ort des Geschehens. Während im Zentrum der Lust ungeniert Gruppensex betrieben wird, werkt das Publikum an sich selbst oder am Partner. Nach dem Höhepunkt der Show - mit begeisterndem Beifall wird meist nicht gespart! - löst sich die Versammlung auf und man wartet auf den Startschuss zur nächsten Runde.

Ein besonderes Kapitel sind die direkt hinter dem Strand gelegenen Dünen. Wer als Paar denkt, er könnte dort ungestört zugange sein,untäuscht sich gewaltig. Kaum hat ein Paar das Dünengelände betreten, schon zieht die Spannerkarawane unaufhaltsam hinterher. So ist die Gegend dort eher etwas für Exhibitionisten oder auch die etwas größere Orgie. Gangbang, SM-Shows und Abspritzorgien kann man dort live miterleben.

Sehr erfreulich findet Jae es immer wieder, dass speziell die anwesenden Franzosen ein sehr unverkrampftes Verhältnis zu Sex in der Öffentlichkeit haben. Nicht nur 20- bis 40-jährige Paare hatte ihren Spaß am Strand, sondern auch so mancher Endfünfziger oder vielleicht auch Urgroßvater war gewaltig am Fummeln. Alter und Figur spielen eine untergeordnete Rolle. Es zählt nur der Spaß. Bilder davon sind im Memberbereich, Termine etc., wann und wo Jae zu treffen ist im VIP-Club.

Eine größere Anzahl Swinger-Clubs als in Cap d’Agde hier auf nur 120 ha findet man wohl weltweit nicht. Die Schnacksel-Dichte für Erotik- Fans ist also extrem. Insgesamt sechs Etablissements bieten ihre Spielwiesen meist ab 23 Uhr an.

Der „Club Libertine Le Glamour“ ist Teil des Restaurantkomplexes Villa Romaine und befindet sich im Innenraum vom Héliopolis an der Meerseite. Im Erdgeschoß sind Empfang, Garderobe, Bar, eine kleine Tanzfläche und eine Kuschelecke. Die meisten Gäste zieht es jedoch in die Kellerräume. Die Spielwiesen sind gut belegt und auch in den spärlich beleuchteten Gängen wird wild gefummelt. Der Dress-Code unterscheidet sich von den meisten österreichischen Swinger-Clubs beträchtlich. Es ist nicht üblich, in Dessous zu erscheinen. Frau trägt erotisches Discooutfit. Die Herren bevorzugen sportlich elegante Kleidung, also meist lange Hose mit Hemd, eventuell Sakko und geschlossenes Schuhwerk. Allerdings sind Jae auch ein paar Männer im Fetisch-Look aufgefallen - also Latex und Leder sind möglich. Und wer will, kann durchaus schon mal zwischen den Drinks richtig zur Sache gehen, das anwesende Publikum honoriert erotische Live-Darbietungen auch schon mal mit Applaus!

In den so genannten „salle de nuit“ wird das Ganz dann richtig orgiastisch... Jae ging auf der Tanzfläche begeistert mit einigen hübschen Ladys auf Tuchfühlung und - wow! - die hatten fast alle gar kein Höschen unter ihren Minis an! Da ging bei flotten Beats und wilden Lichtspielen die Temperatur ganz schön hoch. Eine Schöne hatte es ihr besonders angetan. Hier ein Bussi auf die Wange, da eine beinahe zufällige Berührung der Brüste und dann wurde es eng zwischen den beiden Frauen... Ein Herr fand sichtlich großen Gefallen an Jae. Erst betrachtete er die Lust der Frauen aus der Distanz. Dann, als die beiden offenbar ihren Pas de deux erotique beendet hatten und wieder in Richtung Bar strebten, pirschte er sich an Jae heran, flüsterte ihr heiser Komplimente ins Ohr, streichelte sanft ihren Hals und zog mit der anderen Hand die Konturen ihres heißen Körpers nach. Jae brannte vor Verlangen, sie tauchte ihren Blick tief in seine Augen.Durch das tänzerische Vorspiel mit der Lady war sie erregt, vibrierte vor Wollust. Und dann nahm ihr Kavalier sie an die Hand und verschwand mit Jae in Richtung „salle de nuit“ ...

Am nächsten Abend wollte Jae wieder einmal in das „Melrose Cafe“. DIE In-Bar von Cap d’Agde. Ab 22 Uhr zeigt sich hier die Frau im Transparent- oder Netzlook, selbstverständlich ohne BH, Männer sind konventionell gekleidet. Lack- und Lederoutfit, auch recht gewagt, ist ebenfalls keine Seltenheit. Gegen einen geringen Kulturbeitrag in Form eines Aufschlages von 1 Euro auf jedes Getränk treten nach 22 Uhr diverse GoGo-Girls in Aktion. Die heizen die Massen an und die oder der Erste aus dem Publikum lässt sich gern zu einem Strip auf einem der glücklicherweise recht stabilen Tische hinreißen. Im Club Prive - eine Art Disco mit Swingerclub - mit viel lauter Musik und so genannten Salons nuit - sehr privaten hinteren Räumlichkeiten - ist es meist lustig bis ca. 5.00 Uhr morgens und wer dann immer noch nicht genug hat, der kann sich ja auch noch nette Leute mit ins Ferien-Appartement nehmen und wirklich ganz privat weiter sexeln... Jae war wenigstens auch dieses Mal wieder von der Aufgeschlossenheit der Leute begeistert. Keine Kontaktschwierigkeiten, keine Sprachprobleme - man versteht einander auch so. Jeder will Spaß haben, Lust ausleben und möglichst ohne Komplikationen Liebe machen! Na ja, wenn es dabei einmal etwas rauer zugeht, ist das auch kein Problem.

Wenigstens war Jae ziemlich fertig, als sie hier auf der Tanzfläche (!) beinahe von einem ganzen Frauenclub überfallen worden wäre. Die Ladys waren durch den Körpereinsatz der österreichischen Paparazza so aufgeheizt, dass sie sie gleich an Ort und Stelle nieder knutschten. Jae fand sich vermittelt zwischen suchenden Händen und heißen Zungen wieder. Da wurde ungeniert zugelangt und ausgegriffen. Brüste rieben sich an Brüsten, im Venusdelta sorgten streichelnde Finger für prickelnde Erregung. Toll gekommen ist in dieser Nacht nicht nur die Musik sondern auch Jae - und das gerne und immer wieder. Nach dem „Vorspiel mit Damen“ auf der Tanzfläche konnte sich die Paparazza dann kaum mehr vor den Angeboten angestachelter Herren retten. Zuschauen macht eben doch so richtig hungrig. Jae hat sich mit einem sportlich attraktiven Franzosen in einen Salon Nuit zurückgezogen und dort ihre aufgewühlte saftige Pussy von dem geilen Monsieur aufs Feinste vernaschen lassen...

Diese wilden Tage und Nächte von Cap d’Agde kann Jae nur jedem Leser heiß empfehlen, der unbefangen und hemmungslos auf wirklich spontanen Sex steht und keinerlei Probleme mit Sehen und Gesehenwerden hat.



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