Sexlexikon

Hoden/Nebenhoden

Der Hoden ist die männliche Keimdrüse in der die männlichen Geschlechtszellen, also die Spermien, und das Geschlechtshormon Testosteron gebildet werden. Durch die vielfach gewundenen Samenkanälchen wird beim Mann eine enorme Vergr&oouml;ßerung der Hodenoberfläche erreicht. Die Länge aller Kanälchen in beiden Hoden beträgt ca. 500 m; erst dadurch wird die tägliche Produktion von ca. 100 Millionen Spermien m&oouml;glich.
Diese Samenkanälchen bilden eine Netz, das in ca. 8 bis 15 Ausführungsgängen mündet und den Kopf des Nebenhodens bildet. Aus diesen Ausführungsgängen geht der Nebenhodengang hervor, der sich mäanderartig zum Nebenhoden aufknäult. Im Nebenhoden machen die Spermien einen Reifungsprozess durch und erlangen ihre Beweglichkeit.


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