Lese-Ecke - versaute
Fickstories

04.03.2007
Der Katalog
Schnell bestelle ich per Fax und gehe wieder meiner Arbeit nach. Nach einiger Zeit bringt der Postbote ein Päckchen. Mit fliegenden Fingern reiße ich die Verpackung auf. Mann ist der dick. Ich halte den Kunstschwanz in der Hand als wäre er echt. Fast meine ich er zuckt vor Freude. Ich mache es mir im Wohnzimmer auf der Couch bequem. Im Sommer habe ich zuhause nur einen leichten Arbeitskittel und einen Stringtanga am Leib. BH brauchen meine Brüste noch keinen. Ich werfe den Tanga achtlos auf den Boden und spreize meine Beine. Mit geiler Vorfreude streichle ich meine Teilrasierte Muschi. Das normalerweise dichte schwarze Schamhaar ist zu einem schmalen Streifen gestutzt, die Schamlippen total ausrasiert. Das Rasieren besorgt immer mein Mann. Es geilt ihn immer so auf. Beim streicheln bemerke ich das bald wieder eine Rasur fällig wird. Meine Muschi ist schon ganz nass geworden, die Schamlippen glänzen feucht. Jetzt kommt der große Augenblick. Ich befeuchte den Schwanz etwas mit Speichel und drücke die Spitze gegen mein kleines Mösenloch. Langsam schiebe ich ihn immer weiter hinein. Das Gefühl ist ungeheuerlich. Er fühlt sich noch dicker an als er ohnehin schon ist. Meine Muschi ist jung und eng daher wundert es mich wie leicht ich den Prügel hineinbrachte. Als die Spitze weit hinten an meinem Muttermund anstößt durchschauert mich ein irres Glücksgefühl. Felix (mein Mann) kommt nie so weit hinein. Langsam schiebe ich das dicke Ding in meiner Scheide hin und her. Meine Muschi kommt in Fahrt und meine Finger spielen zusätzlich an meiner Klitoris. Der Schwanz flutscht schön hin und her, als es an der Wohnungstüre läutet. Verdammt, schießt es mir durch den Kopf. Ich bin gerade so schön geil. Ich ziehe den Dildo aus der Scheide und werfe ihn zum Höschen auf den Boden.

Als ich die Tür öffne steht meine Nachbarin vor der Tür. Ein junges blondes Mädchen, höchstens zwanzig. Sie hält mir eine Tasse vor die Nase und bittet mich um etwas Reis. Kommen sie rein, fordere ich sie auf und gehe Richtung Küche. Dabei kommen wir an der offenen Wohnzimmertür vorbei. Scheiße, fetzt ein Gedanke durch meinen Kopf, das Höschen und der Dildo liegen am Boden wie am Präsentierteller. Ich habe hoffentlich nicht gestört fragt sie mit süffisantem Lächeln. Schon steht sie vor der Couch und hebt den Schwanz auf. Schönes Spielzeug hast du da. Ich habe auch so einen, aber meiner ist nicht so dick. Darf ich ihn mal ausprobieren? Bevor ich etwas sagen konnte hatte sie schon ihr Röckchen hochgehoben den Slip ausgezogen und sitzt mit weit gespreizten Schenkeln auf meiner Couch. Schnell spreizt sie mit zwei Fingern die blassrosa Schamlippen ihrer total rasierten Muschi. Dabei leckt sie ein Schwanzende ab. Ein leichtes Zucken, kurzes Aufblitzen in ihren Augen. Am salzigen Geschmack hat sie erkannt das sie das Ende ableckt das vor kurzem noch in meiner Vagina gesteckt hat. Beinahe genüsslich leckt sie es weiter ab. Ich stehe wie angewurzelt da und schaue leicht verstört zu wie der Dildo in ihrem kleinen Loch verschwindet. Eine Hand schiebt den Schwanz hin und her, die zweite massiert ihren Kitzler.



Mit einem Unschuldsblick schaut sie zu mir auf. Setz dich doch zu mir, verlangt sie, ich beiß dich nicht, ein Schwanzende ist noch frei. Mir schießt das Blut ins Gesicht. Alles kann ich mir vorstellen, aber nicht das ich mich vor den Augen meiner Nachbarin selbstbefriedige. Dennoch kribbelt es in meiner Muschi. Die Unbekümmertheit wie sich das junge Gör auf meiner Couch, mit meinem Schwanz, selbst fickt läst meine Brustwarzen hart werden. Ohne zu denken öffne ich die wenigen Knöpfe an meinen Kittel und lasse ihn zu Boden fallen. Jetzt stehe ich nackt vor einer Frau die ich nur vom sehen kenne und meine Vagina wird immer feuchter. Du hast eine schöne Muschi, da sieht man wenigstens etwas, meint sie in Anspielung auf meine großen braun pigmentierten äußeren Schamlippen. Bei mir bleibt immer alles hell. Da kann ich sonnenbaden was ich will. Wie ferngesteuert setze ich mich mit ebenfalls gespreizten Beinen ihr gegenüber. Sie strahlt eine Lust aus die ansteckend wirkt.

Zögernd führe ich mir das zweite Schwanzende in meine jetzt schon nasse Scheide ein. Sie quittiert es mit einem Lächeln und bestimmt den Rhythmus des hin und her Gleitens. Ich schließe die Augen und beginne zu genießen. Da spüre ich eine fremde Hand an meiner Brust. Im ersten Moment will ich unwillig reagieren, doch sie ist warm, zärtlich und doch nachdrücklich. Ich schäme mich für mein Lustvolles Stöhnen, kann es aber nicht unterdrücken. Streichle meinen Kitzler höre ich ihre leise Stimme. Ihre Lustknospe ist prall und pocht vor Lust als ich mit zwei Fingern die Spitze massiere.

Keuchen und heftigeres Stossen mit dem Schwanz sind die Folge. Ihr Kitzler pulsiert heftig zwischen meinen Fingern. Auch an mir geht dieses lustvolle Spiel nicht spurlos vorbei. Meine Scheide ist glitschnass mit meinem reichlich produzierten Schleim. Der Dildo stößt manchmal hinten an meiner Vagina an und erzeugt Schauer purer Geilheit in mir. Unser Keuchen wird heftiger, dann spüre ich langsam eine Woge in mir hochkommen. Tief in meiner Muschi beginnt es, steigt über meinen Unterleib zu meinen Brüsten und in meinen Kopf. Lichtblitze beginnen vor meinen Augen zu zucken und mit einer gewaltigen Explosion in meinem Kopf pulst der Orgasmus durch jede Faser meines Körpers. Durch den Nebel der Lust höre ich meine Partnerin, die spitze Schreie ausstoßend, ebenfalls zum Höhepunkt gekommen ist. Schwer atmend lehnen wir am Rückenteil der Couch. Die Schwänze sind uns herausgerutscht, Mösenschleim tropft auf die Polsterung. Dann schnappt sie sich ihr Höschen und lädt mich für den nächsten Tag zur Gegenprobe ein. Ich habe einen irre scharfen Vibrator, den musst du ausprobieren ruft sie mir noch zu und läuft aus der Wohnung. Auf dem Tisch steht noch die leere Tasse. Ich werde sie ihr morgen zurückbringen.



zurük





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