Lese-Ecke - zärtliche
Fickstories

20.12.2007
Mädchen für alles
Nun war ich aufgeregt und stolz zugleich, denn ich wollte natürlich einen perfekten Endruck machen, obwohl ich vorerst nur als "Mädchen für alles" eingestellt war... Am Morgen hatte ich mich entschieden, meinen Lieblingspulli mit dem langen Rock zu tragen. Mein Ex-Freund wurde immer ganz scharf, wenn er meinen Knackpopo und die prallen Brüste darunter erahnen konnte. Bei meinen neuen Kollegen hatte das Outfit einen ähnlichen Effekt. Einige musterten mich ziemlich lüstern. Alle waren sehr nett und hilfsbereit, aber es war keiner dabei, der mich mehr interessiert hätte. Die Zeit verging unwahrscheinlich schnell und die Arbeit machte mir großen Spaß. Am Nachmittag wurde ich dann dem Chef vorgestellt. Ein toller Mann! Groß, sportlich und attraktiv, obwohl nicht mehr ganz in meinem Alter. Leider schien er sich aber nicht besonders für mich oder meine "Vorzüge" zu interessieren. In der nächsten Zeit bekam ich ihn wenig zu Gesicht und wenn, dann beachtete er mich kaum, obwohl ich mit immer aufreizenderen Klamotten seine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken versuchte. Eines Tages hatten wir eine Betriebsfeier. Alle waren in bester Stimmung. Spät abends gingen wir noch in eine Disco. Es war brechend voll, die Musik war super und ich tanzte ausgelassen. Ich glaube, ich war ziemlich betrunken an dem Abend. Wir lehnten alle an einem kleinen Stehtisch, unser Chef direkt neben mir. Versehentlich berührte ich ihn mit der Hand. Für einen kurzen Moment konnte ich seine pralle Männlichkeit spüren. War das möglich? Schließlich schien er mich im Büro kaum zu beachten. Er warf mir einen Blick zu, der sämtliche Säfte in meiner Lustgrotte fließen ließ. Gegen Morgen brachte er mich nach Hause, machte aber keine Anstalten, zum Angriff überzugehen. Hatte ich mich getäuscht? Zwei Tage später musste ich Überstunden einlegen. Die Kollegen waren bereits gegangen. Plötzlich stand mein Chef in der Tür und bat mich in sein Büro. Sein Blick allein hätte ausgereicht, um mich gefügig zu machen. In der Ecke stand eine auf den Schreibtisch gerichtete Videokamera. Kamera ab! Er nahm meine Hand und machte sie mit seinem pochenden Liebes-Ständer bekannt. Dann zog er mich aus und goss Champagner über meine lustvoll stehenden Nippel. Langsam leckte er den Saft von meinem Körper. Ich tat es ihm gleich und sog gierig an seinem strammen Lusthammer. Vor Geilheit zitternd warf ich mich auf seinen Schreibtisch, knetete meine Brüste und liebkoste meine kleine Sex-Perle. Die Kamera hatte meine Lusthöhle dabei voll im Blick. Das geilte ihn auf und er feuerte mich an, bis sich meine Säfte in einem Wahnsinns- Höhepunkt über den Tisch ergossen. Das Schauspiel hatte ihn so richtig auf Touren gebracht. Gierig leckte er meine feuchte Muschi und glitt mit seinem Mega-Torpedo hinein. Dann schlüpfte er in mein enges Hintertürchen. Gleichzeitig verwöhnte ich seinen Po mit einem Analspielzeug, das er aus einer Schublade hervorgezaubert hatte. Wir schrieen und stöhnten vor Lust und explodierten schließlich in einem megascharfen Anal-Orgasmus. Kurz darauf verließ mein Chef die Firma. Das Tape nahm er mit. Beim Anblick unserer "Spielwiese" in seinem Büro denke oft an unsere heißen Analspiele vor laufender Kamera.





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