Lese-Ecke - versaute
Fickstories

04.03.2007
Meine Ausbildung zum willenlosen Lustsklaven
auch die Schmerzen vergessen. Diese kehrten nun langsam zurück. Ich wurde an der Hundeleine zwei Schritte zurückgeführt und hörte wie alle bis auf meinen Halter den Raum verließen. Er nahm mir die Maske vom Kopf und reinigte ihn mit den Worten: „Jetzt musst du dich für Deine Herrin schön machen lassen, um bei Ihr einen guten Eindruck zu erwecken.“ Ich genoss die Reinigung und wurde aufgefordert auf den Knien Meine Domina zu erwarten.
In Begleitung des zweiten Wachmanns betrat sie in einem bezaubernden Outfit aus engem schwarzen Body majestätsvoll das Zimmer und setzte sich graziös mir gegenüber auf das Bett. Ein Lächeln säumte Ihre Lippen und sie forderte mich auf ihr auf den Knien näher zu kommen. Ich konnte meine Augen nicht von Ihrer erotischen Gestalt trennen, sie faszinierte mich wie beim ersten Anblick im Computer. Sie befahl mir jedoch die Augen zu senken und nur auf ihre wohlgeformten, schönen, in zarteste schwarze Seide gehüllte Beine zu blicken. Sie öffnete leicht die Schenkel und ich konnte nur mehr an das Ende ihrer langen Beine blicken, zu Ihrer von dem herrlichen schwarzen Body verhüllten Lustspalte, die sich durch den zarten Stoff verlockend abzeichnete. „Ist dir Lustsklave nun klar, dass du mir immer bedingungslos zu gehorchen und meine Anforderungen an dich zu erfüllen hast?“ Vor Ehrfurcht traute ich mich nicht zu antworten, sofort trat sie mir mit Ihrem wohlgeformten Fuß in die Eier und der Lederknüppel eines Wachmannes traf mich am Hinterkopf. Schnell antwortet ich mit einem lauten und deutlichem „Ja“ um weitere Bestrafungen hintan zu halten. „Dann wirst du mir nun bei meiner Votze Treue schwören“ sagte sie, griff sich zwischen Ihre Schenkel und öffnete Ihren Body. Mit Begeisterung sah ich das erste Mal ihre wunderschöne Spalte, umrahmt von herrlich vollem Schamhaar. Wie in Trance sprach ich Ihr nach: „Ich werde diese Votze immer ehren und erkenne Dich als meine Herrin an, der ich mich als willenloser Lustsklave immer unterordnen werde. Ich werde Dir immer bedingungslos gehorchen, Dir und Deinen Freunden immer mit meinen Löchern zur Verfügung stehen, meinen Schwanz immer nach Deinen Befehlen entsprechend bereit halten und alle deine Aufträge und Anforderungen an mich erfüllen.“ „Ich hoffe du hast nun deine Lektion gut gelernt – ich bin heute mit dir auf alle Fälle restlos zufrieden!“ war das große Lob, dass ich nun von Meiner Herrin hören durfte. Ich war glückselig, trotz der Gewichte an meinem Körper, trotz der demutsvollen Haltung auf Knien vor Ihrer Lustspalte. „Dann darfst du noch mit Sekt dein Versprechen feiern!“ Sie rückte mit Ihrem Traumkörper leicht nach vor und ich bemerkte, dass Sie mir Ihren Saft spenden wollte. Gerne und ohne zu zögern kam ich Ihrer Votze näher und sie spendete mir Ihren Natursekt direkt in meinen weit aufgesperrten Mund. Dieser goldgelbe Strahl aus Ihrer Spalte war herrlich anzusehen, schmeckte vorzüglich und ich trank bis zum letzten Schluck Ihren Saft. Sie zeichnete mein heutiges Verhalten noch besonders aus, indem Sie mir erlaubte sie sauber zu lecken.


Alle Schmerzen, alle Demütigungen, die Vergewaltigungen und Erniedrigungen der vergangenen Stunden waren für mich vergessen und ich fühlte mich irrsinnig wohl und zum Lustsklaven angenommen. Sie stand auf und verschwand mit den Worten: „Bis morgen um 15 Uhr!“ Meine beiden männlichen Peiniger befreiten mich nun von meinen Brustklammern und der Hodenkette und einer führte mich, das erste Mal in diesen Tagen, über den Gang zu einem gut ausgestattetem Bad, in dem schon ein duftendes Wasser in einer großen Badewanne eingelassen war. Er wusch mich ordentlich und mit Hingabe, salbte und schmierte die von ihnen misshandelten Körperteile ein und ersuchte mich dann mich anzukleiden. Er riet mir noch, die von ihm verwendeten Salben zu besorgen und mich damit weiterhin an misshandelten Stellen zu pflegen, dann würden die Schmerzen rasch nachlassen und man würde die Misshandlungen nicht so leicht sehen.Mit einer großen Erleichterung und freudigen Schrittes verließ ich dieses Etablissement, wissend, dass mir kaum eine ärgere Bestrafung und Erniedrigung in Zukunft passieren konnte, jedoch in Erwartung freudig bebend, welche Lusthöhen mir meine Herrin noch verschaffen würde. Ich erschrak jedoch bis aufs Letzte als ich die Straße betrat und auf der gegenüberliegenden Seite den zweiten Lederboy, noch immer mit seiner Oberteil-Lederjacke und jetzt mit einer enganliegenden Lederhose bekleidet an der Wand lehnen sah. Lächelnd spielte er mit seiner Lederpeitsche, die ich heute schon schmerzhaft in meinem Arsch und auf meinem Kopf gespürt hatte. Mit einem Schlag war meine lustvolle Erregung verflogen, ich spürte meinen geschundenen Körper, die Schmerzen und die Angst nahmen wieder überhand. Ich flüchtete schnell, ohne zu denken in die nächste Seitengasse. Dort stand mein Auto und ich setzte mich so rasch als möglich hinters Lenkrad, startete, blickte zurück und sah den Cop mit seinem Lederknüppel lächelnd hinter meinem Auto stehen.

Genussvoll steckte er sich den Knüppel zwischen die Beine. Der schwarze Knüppel sah auf der schwarzen Lederhose wie eine bedrohliche Schwanzwaffe aus. Ich wollte nur so schnell als möglich weg und versuchte die Parklücke raschest zu verlassen, ohne das er mich nochmals stoppen könnte. Dies gelang mir, ich sah ihm nur mehr im Rückblickspiegel, mit seinem Prügel zwischen den Beinen stehen, die Aufschrift meines Firmenwagens notierend. Augenblicklich wurde mir klar, dass diese Menschen nun meine Identität wussten und ich ihnen dadurch wirklich jederzeit ausgeliefert war. Mir war klar, dass diese beiden Männer und der Transvestit, wie von meiner Herrin schon einmal angekündigt, mich jederzeit holen würden und ich diesen starken Kerlen sicher nicht gewachsen wäre. Ich hatte unsägliche Angst und überlegte, ob ich diese Leute nicht bei der Polizei anzeigen sollte. Ich analysierte meine Situation: 6 Personen, die ich nicht einmal namentlich kannte, die mich ohne Rücksicht auf das ärgste missbraucht und gedemütigt hatten, würden gegen meine Aussage, jede ihrer Handlungen abstreiten. Sie würden schamlos behaupten ich hätte sie nur zu meiner Lustbefriedigung aufgesucht, vielleicht sogar, dass ich sie dafür noch bezahlt hätte. Sechs Aussagen von erwachsenen Menschen gegen eine. Man würde mir nicht gleich glauben, und bis ich die Sachlage beweisen könnte, hätten mich diese sechs Personen schon längst gefasst. Und was dann mit mir geschehen würde, konnte und wollte ich mir nicht ausmalen. Nach langem hin und her kam ich zu der Einsicht, dass mich meine Herrin entsprechend meinem heutigem Schwur vor Ihrer Votze von nun an beherrschen würde.
Am Abend als ich nach noch einigen Geschäftsterminen nach Hause kam stand schräg gegenüber unserer Einfahrt ein verdächtiges Auto. Der Cop lächelte mich wissend an....Dies geilte mich so auf, dass es mir eine Freude war mit meinem Schwanz die große, unappetitliche Votze zu bedienen. Trotz der Größe ihrer Spalte konnte sie mich mit ihrer Luströhre ordentlich umfassen. Ihr war das jedoch nach einiger, für mich schönen Zeit, zu wenig. Sie forderte mich auf ihre Votze zu verlassen und ihr drei Finger in die Fut zu schieben, um sie damit zu ficken. In der Zwischenzeit spürte ich, wie sich die Lederjacke eines Cops an meinen Rücken drückte und kurz darauf sich sein Schwanz in meine Arschrosette bohrte.
Es kam der Befehl: „Stopfe den vierten Finger in mich!“. Natürlich kam ich diesem Befehl sofort nach und fickte die große Votze nun schon mit der ganzen Hand bis zum Anschlag des Daumens. Fast zeitgleich näherte sich eine Fut meinem Mund und eine Stimme, die ich mit meiner traumhaften Lustgöttin des ersten Tages in Verbindung brachte, forderte mich auf, sie zu lecken und mit der Zunge zu ficken. Dieser Frau erfüllte ich diesen Wunsch natürlich sofort, irrsinnig gerne und mit letzter Hingabe. Der Lederboy hämmerte ungebremst in meinen Arsch und irgendwer machte sich jetzt anscheinend auch am Arsch meiner Mundgenossin zu schaffen. Ich spürte wie sich ein Schwanz in ihre Rosette zwängte und begann sie in den Anus zu ficken. Dadurch musste ich mich nicht mehr bewegen, die Stöße ihres Bereiters drückten sie in gutem Takt auf die weit in ihrer engen Fotze steckenden Zunge. Dem Befehl meiner Lehrherrin auch meinen Daumen in ihre Lustspalte zu schieben und sie mit der ganzen Faust zu ficken kam ich natürlich sofort nach. Da spürte ich schon wie sie mich an meinem, durch die geile Situation noch immer strammen Schwanz packte, und gekonnt in ihr Arschloch einführte. Dieses war auch gut geschmiert, jedoch bedeutend enger als ihre Votze. Ohne weitere Aufforderung begann ich sie ordentlich in ihre Rosette zu ficken, auch meine Faust zog ich nicht aus ihrer dampfenden Spalte. Ich freute mich meinen Schwanz unterhalb meiner Faust zu spüren und es ihr mit meiner großen Hand in der Votze zu besorgen. Nun tat es mir wirklich leid, diese bis jetzt für mich undenkbare, geile Situation nicht im Spiegelzimmer betrachten zu können.

Ich, mit Gewichten an Brustwarzen und Hodensack behängt, von einem Mann in den Arsch gefickt, meinem Schwanz in einem Arschloch und meine ganze Hand in einer Votze steckend, mit der Zunge in einer herrlichen Fut eines Körpers leckend, der auf der Rückseite in den Arsch gefickt wurde. Dies musste ein echt umwerfend geiles Bild geben. Meine Lustzofe am Mund musste das auch so gesehen haben, denn sie zuckte unter einem starken Orgasmus und spritzte mir ihre Lustsäfte in den Mund. Ich wurde von hinten weiter penetriert, fickte wie wild mit Faust und Lustlümmel, die herrliche Votze entzog sich meinem Mund jedoch. Unmittelbar darauf wurde mir jedoch ein großer Schwanz in den Mund gestopft. Ich konnte mir nur vorstellen, dass der Arschficker ihr Scheißloch nun mit meinem Mund getauscht hatte. Auch er fickte mich hemmungslos in meinen Mund. Da begann der unförmige Fleischhaufen unter mir in einem starken Orgasmus zu beben. Die Herrin schrie sich ihre Lust aus dem Leib. Dies beflügelte meine beiden Ficker so stark, dass sie fast zeitgleich ihre Ladungen, einer in den Mund und einer in den Arsch, in mich spritzten. Dies war nun für mich zuviel und auch ich spritzte meinen Samen in das Arschloch der fetten Sau. Mit genussvollem Stöhnen ließen die beiden starken Männer von mir ab, die Herrin zog sich meine Hand aus ihrer Votze und ließ von meinem Schwanz ab.Ich war komplett fertig. Ich wollte nie mehr solche Schmerzen und solche Erniedrigungen wie am gestrigen Tag erfahren, hatte Angst vor der angekündigten Bestrafung, jedoch noch viel mehr Angst vor der Drohung meiner Herrin, bei Nichterscheinen zu einer noch viel weiter gehenden Quälerei geholt zu werden. Daher stand ich pünktlichst, am ganzen Körper vor Aufregung zitternd, Punkt 15 Uhr vor der schwarzen Tür und läutete lang - kurz – kurz – lang. Die Tür sprang auf und ich ging total unsicher die Stiege zu dem Empfangsraum rauf. Dort angekommen befahl mir meine Herrin schon aus dem Lautsprecher: „Gehe in das erste Zimmer links, entkleide dich, und lege dich nackt mit dem Gesicht nach unten auf das Bett. Du wirst dann die angekündigte Bestrafung für dein gestriges Fehlverhalten bekommen:“Der Raum den Sie mir diesmal zugewiesen hatte war die erste Überraschung für mich: Als ich die Tür öffnete war ich in einer kleinen Kabine in der gerade ein schmaler Streifen vor einem hohem Bett war, dieses füllte den Rest des Raumes aus. Der Raum war rundum mit Spiegelfliesen ausgestattet, sodass er viel größer erschien und man sich aus jedem Blickwinkel mehrfach von allen Seiten sehen konnte. Einschmeichelnde Schmusemusik klang aus nicht sichtbaren Lautsprechern und nirgends waren von mir gefürchtete Marterinstrumente, Peitschen, Dildos, Fesseln oder Ketten zu sehen. Der Raum wirkte wie eine geile Liebeslaube auf mich. Ich war dadurch schon ein wenig beruhigt und zog mich wie befohlen ganz aus, legte mich auf dem Bauch auf das Bett und drückte wie befohlen den Kopf in das Kissen. Die Musik war wirklich wie für ein herrliches Liebesabenteuer geschaffen und ich musste an die herrliche Lustzofe des ersten Tages denken. Als sich die Tür öffnete hielt ich den Atem an, da ich jedoch trotz meiner Träume von der herrlichen Lustgöttin eine strenge Bestrafung erwartete, wagte ich jedoch nicht aufzuschauen.

" Ja welch herrlichen Körper haben wir denn da!“ ertönte eine wirklich erotische Stimme in tiefer Frauenlage. Schon streichelten mich zarte Hände an den Füßen, fuhren zärtlich massierend meine Beine entlang nach oben, berührten zärtlich und wissend meinen Hodensack, fuhren weiter zwischen meine Arschbacken, den Rücken rauf und begannen mich echt gekonnt am ganzen Körper abzutasten, mich zu massieren und an den interessantesten Stellen zu begrapschen. Diese Hände mussten zu wem gehören, der wusste, was einem Mann gut tut. Sie fuhren mir von hinten durch meine Beine, die ich schon genussvoll auseinander gegeben hatte über meinen Hoden zu meinem Luststab und verwöhnten ihn so gekonnt, wie es fast nur ich zusammenbrachte, wenn ich mich einmal zärtlich wichste. Meine Stange stand natürlich bald in voller Größe. „So drehe dich doch bitte um und gib mir deinen Lustspender zu einer besseren Betreuung.“ hörte ich die dunkle Stimme erklingen. Ich wusste nicht ob ich dieser Lockung nachkommen durfte, da mir ja Meine Herrin befohlen hatte, das Gesicht in das Bett zu pressen. Mein aufkommendes Lustgefühl war jedoch größer und bereitwillig drehte ich mich um. Sofort kümmerte sich dieses holde Wesen mit ihren Lippen um meinen Luststab. Sie saugte sich fest an ihm, ließ ihn ganz tief in ihren Mund gleiten, fickte ihn sanft, verwöhnte mit der Zunge meine Eichel, streichelte ihn mit ihren Händen, während sie mit ihrem herrlichem Mund meinen Hodensack küsste, daran saugte und verwöhnte. Jetzt war ich natürlich auch neugierig, wer mich hier so verwöhnte. Ich sah einen Kopf mit langem, schwarzen Haaren zwischen meinen Beinen und konnte den dazugehörenden Körper in den vorhandenen Spiegeln betrachten. Ich musste mir eingestehen, dass das was ich sah der Lustzofe des ersten Tages nicht viel nachstand: Ein schwarzes Mieder betonte die drahtige Frauenfigur und schob die kleinen Brüste in eine aufreizende aber sehr einladende Form. Auf dem Mieder waren Strumpfhalter angenäht, die geile schwarze Strümpfe auf makellosen Frauenbeinen mit hochhakigen Stöckelschuhen hielten, ein zartes nichts von Slip umrahmte einen herrlichen Hintern. Solche Bestrafungen konnte ich mir schon gefallen lassen. Dieses göttliche Wesen bediente mich wunderbar zwischen meinen Beinen mit ihrem Mund, ihre Hände massierten sich meinen Körper entlang bis zu den Brustwarzen rauf und liebkosten auch diese. Langsam ließ sie von meinem Luststab los und brachte mir ihren Körper näher, sie streckte ihren Busen erwartungsvoll meinem Mund entgegen. Ich zögerte nicht und saugte sofort zärtlich daran. Dies war besonders geil, da sie nicht vergaß meinen Lustlümmel dabei mit ihren Händen zu liebkosen. „Komm, knie dich auf, schließe deine Augen und ich werde dir eine große Überraschung bereiten!“ tönte sie mir in ihrem tiefen Timbre entgegen.

Nichts tat ich natürlich, in Vorfreude, lieber als das, noch dazu wo sie mich nach wie vor mit wissenden Händen am ganzen Körper berührte und ich merkte, dass sie sich zwischendurch ihr geschmackvolles Höschen auszog. Ich spürte wie sie sich mit ihrem herrlichen Körper meinem Kopf näherte und freute mich schon darauf sie mit meiner Zunge zwischen ihren Beinen verwöhnen zu können. „Halte deine Augen weiter geschlossen und streichle auch zärtlich meine Beine rauf und dann verwöhne mich dort wo ich es auch am liebsten habe.“ flötete sie mich an. Mit der linken Hand in Kniestellung weiter aufgestützt kam ich diesem Wunsch mit meiner rechten Hand gerne nach. Sie kniete mit leicht gespreizten Schenkeln in Erwartungshaltung knapp vor meinem Kopf. Ich streichelt wie geheißen ihren herrlichen Beinen entlang, bis ich in ihrem Schritt angelangte und vor Schreck die Augen aufriss: ich hatte einen Hodensack in der Hand und ein halb erigierter Penis streckte sich meinem Mund erwartungsvoll entgegen. Das ist ja ein Mann – ein Transvestit - durchfuhr mich der schreckliche Gedanke. Und schon hörte ich von ihr – ihm: „Blase ihn mir!“ „Das mach ich nicht – ich bin doch kein Warmer!“ war meine reflexartigen Antwort. Dies war heute mein entscheidender Fehler!So schnell konnte ich gar nicht schauen hatte er mich an der Gurgel, drückte mich nieder und kniete schon mit seinem ganzen Gewicht auf mir. Ein Pfiff von ihm, die Tür sprang auf, zwei drahtige Kerle in Lederkluft stürzten in das Zimmer, packten mich bei den Füßen, zogen sie auseinander und zurrten sie gespreizt mit Fußfesseln und Seilen die sie hinter zwei Glasfliesen hervorzogen fest. Sie hüpften auf das Bett, zogen mir meine Arme auseinander und verfuhren mit diesen genauso wie mit den Füßen. Somit war ich ausgespreizt, bewegungsunfähig in der Gewalt von 3 Männern. Damit war jedoch nicht genug. Der Transvestit stieg von mir runter und gekonnt schoben sie mir eine Plane unter den Körper, die genau oberhalb meines Schwanzes begann und unterhalb meiner Brustwarzen endete. An vier angenähten Schlaufen befestigten sie rasch Ketten aus der Decke und über einen Seilzug wurde ich auf dieser Plane liegend vom Bett weggehoben. Schon stand der Transvestit vor mir und schob mir seinen Schwanz zwischen meinen Lippen: „Jetzt blase mich gefälligst genau so, wie ich es bei dir schon getan habe!“ Mir war klar, dass ich in meiner Lage nur mehr jeden ihrer Befehle so gut als möglich erfüllen musste, um sie nicht noch prekärer zu machen. Daher tat ich mein Bestes: Ich saugte mit viel Gefühl an seinem Penis, der dadurch in meinem Mund zu stattlicher Größe wuchs, ich ließ mich von ihm wild in den Mund ficken und versuchte ihm eine gute Fickhöhle ohne Zahneinsatz zu bieten. Als er seinen großen Schwanz zurückzog umspielte ich ihm, so wie er mir, seine Eichel mit der Zunge. In der Zwischenzeit hatte einer der beiden Lederboys mein Arschloch mit einem Gleitmittel eingeschmiert und rammte mir seinen Lederknüppel in das Loch. Er begann mich sofort damit zu ficken. So ging es einige Zeit, bis ich die mir von gestern bekannte Stimme meiner Lehrherrin hörte: „So habe ich es gerne! Dieses unfolgsame Schwein muss mir meine gestrige Schmach noch richtig büßen, nehmt euch ja nicht zurück sondern besorgt es ihm auf jede erdenkbare, mieseste Weise.“ Der Transvestit ließ aber darauf von mir ab, jedoch nur um dieser grauenhaften Frau Platz zu machen. Sie setzte sich in ihrer gesamten Leibesfülle die sie heute nicht hinter einem Top verbarg, also ganz nackt, neben mich und öffnete unter mir genussvoll einen mitgebrachten Koffer.
In diesem waren die verschiedensten Marterinstrumente: Ketten, Klammern, Gewichte und Kerzen. Ich konnte diesen jedoch nicht genau betrachten, da in der Zwischenzeit der Lederboy seinen Knüppel aus meinem Arsch gezogen hatte, sich aber nun der Transvestit über mich beugte. Er drückte seinen starken langen Prügel in mein vom Schlagstock vorbereitetes Arschloch. In den Spiegeln musste ich mit ansehen und auch schmerzhaft spüren, dass er seine sicher über 20 cm lange Luststange bis zum Anschlag in mich hineinzwang und mich sofort hemmungslos zu ficken begann. Da durchfuhr mich auch schon der nächste Schmerz: Die dicke Herrin klipste wieder, eine heute noch schwerere Kette an meinem Hoden fest, die im Takt der Stöße hin und her schwang und mir jedes Mal vorne und hinten einen stechenden Schmerz verursachte. Anschließend nahm sie Klammern mit Anhängeschlaufe und klemmte sie an meine Brustwarzen fest. Die Schmerzen wurden mir fast unerträglich. Ich wusste jedoch nicht, dass dies erst der Anfang meiner Erziehung an diesem Tag war. Sie entnahm dem Koffer eine Kerze und zündete sie mit seligem Ausdruck vor meinem Gesicht an. Mit einem Schwung, den man ihr wegen ihrer Körperfülle gar nicht zugetraut hätte lege sie sich unter mich und betrachtete genussvoll ihr Werk. Die Brustwarzen waren schon rot angelaufen, die Kette bimmelte vor ihrem Gesicht hin und her und mit Genugtuung beobachtete sie den Transvestiten, wie er nach wie vor sein großes Geschlecht in mich hineinhämmerte. Als Anerkennung kraulte sie ihm mit Hingabe seine Eier, dies beflügelte ihn mich noch härter zu ficken und spitze Lustschreie auszustoßen. Mit der zweiten Hand führte sie aber ihre Kerze an meine Schamhaare, die grauenhaft stinkend anbrannten. Bevor mir aber die Haut verletzt wurde dämpfte sie den Brandherd wieder mit ihrer Hodenhand. Sie überreichte die Kerze meinem Peiniger, griff sich aus dem Koffer einen großen Dildo, spreizte unter meinem Kopf ihre Schenkel, führte sich den Dildo ein und begann sich genussvoll mit ihm selbst zu befriedigen. Gleichzeitig saugte sie sich mit ihrem Mund an meinem Schwanz fest und führte sich auch diesen gekonnt ein und aus – nur sie vergaß dabei nicht ihre Zähne als Bestrafung für mich einzusetzen. Diesen unförmlichen Fleischberg bei der Selbstbefriedigung unter mir und die zusätzlichen Schmerzen an meinem Schwanz waren fast unerträglich, doch nun begann der Transvestit mir mit Freude und Akribie heißes Wachs auf meinen Rücken zu träufeln.

Ich konnte meinen Schmerz nur mehr ausschreien, der Transvestit bekam darauf von der Herrin den Befehl mir doch den Mund zu stopfen, sie würde mir in der Zwischenzeit lehren, was wirkliche Schmerzen sind. Der Ficker zog sich folgsam sofort aus meinem Arschloch zurück und wechselte mit seinem steif stehendem, langem Lustprügel, der natürlich mit meinem Kaviar verunreinigt war die Seite und stopfte mir, mit dem Befehl ihn ordentlich zu reinigen, seine Stange in den Mund. In der Zwischenzeit hatte die Herrin unter mir ein größeres Gewicht aus ihrem Koffer genommen und an die schon vorher sehr schwere Kette gehängt. Der Mann an meinem Gesicht war jedoch mit meiner Reinigung nicht wirklich einverstanden, daher zog er seinen Schwanz wieder aus meinem Mund und wischte sich sein Gerät, dort wo er am meisten verunreinigt war an meiner Nase ab. In der Zwischenzeit hatte die Domina unter mir auch zwei Gewichte an meine Brustwarzenzangen gehängt, sodass sich diese noch weiter nach unten verschoben. Der Transvestit schob seinen Penis wieder in meinen Mund und fickte mich hemmungslos, unter mir befriedigte sich diese unförmige Frau mit ihrem Dildo weiter. Durch ein Zucken, das durch seinen Schwanz schoss, merkte ich, dass er zu seinem Höhepunkt gekommen war. Er schoss den ersten Teil seiner Ladung in meinen Mund. Ich konnte, da dieser von seinem großen Gemächt ausgefüllt war, nur den Großteil schlucken. Er zog seinen zuckenden Lustspender aus meinem Mund und verfrachtete mir eine große Ladung seines Spermas ins Gesicht.Ich konnte nicht glauben, dass ein Mann soviel Saft von sich geben konnte, er hatte jedoch noch genug um auch unserer Herrin unter uns auf ihre Schamhaare und die Lustspalte zu spritzen. Genussvoll betrachtete er sein Werk und bedauerte mich: „Na du bist vielleicht im Gesicht versaut!“ Ich hörte meine Herrin unter mir: „Dann reinigt ihn doch“ sagen. Ich war froh von ihr das zu hören, da der Geruchsmix von Sperma und Scheiße in meinem Gesicht wirklich total unangenehm war. Doch hatte ich diesen Befehl gründlich missverstanden: Der Transvestit entfernte sich, dafür pflanzte sich ein Lederboy vor mir auf. Er öffnete geschickt seine Lederjacke die gleichzeitig ein Hosenabschluss wie von einer Hot Pant war und pisste mir mit seinem Gerät mitten ins Gesicht und auf die Haare. Ich war schon froh, dass er meinen Mund verschonte. Ich hatte zwar noch eine große Ladung Sperma darin, auf einen Cocktail mit seiner Brunze konnte ich jedoch gerne verzichten. Die Pisse rann über meinen Hals auf die fette, unförmige Gestalt unter mir und versickerte in ihren Fettspalten. Sie zog sich ihren Dildo aus der Spalte, legte sich auf die Seite, die männlichen Peiniger ließen von mir ab, nur einer legte mir noch ein Lederhalsband mit Hundeleine an, dann ließen sie mich endlich aus meiner schwebenden Lage wieder auf das Bett hinab. Sie nahmen mir Hand- und Fußfesseln ab, ich konnte mich wieder frei bewegen und glaubte in meiner Naivität, dass meine Bestrafung damit beendet wäre. Obwohl ich mich vor lauter Schmerzen fast nicht rühren konnte, zerrte mich sofort einer der beiden Cops an der Hundeleine zwischen die unsäglich großen, fetten Schenkel der Herrin und diese befahl mir, das Sperma des Transvestiten aus ihrer Spalte und den Schamhaaren auszulecken. Ich bemühte mich das so ordentlich wie möglich zu erledigen, damit ich nicht wieder eine weitere Bestrafung hinnehmen müsste. Dies gelang mir anscheinend zur Zufriedenheit dieser geilen unförmigen Schlampe, doch nun befahl sie mir auch die Pisse des Lederboys aus ihren Fettspalten aufzusaugen. Da ich noch immer Kaviar unter meiner Nase hatte gelang mir das trotz größtem Bemühen nicht ohne Verunreinigung ihrer Fettfalten. Dies erzürnte sie stark und sie befahl dem zweiten Wachmann mir eine Ledermaske überzustülpen. Diese war nur bei meinem Mund mit einer Spalte ausgestattet. Das noch immer in meinem Gesicht klebende Sperma, die Scheiße und meine nass verprunzten Haare begannen in dieser Maske sofort zu dampfen und sich zu einen fast nicht aushaltbaren Geruchscocktail im meiner Nase festzusetzen. Nun war ich in einem Spiegelzimmer auch noch der Sicht beraubt, an einer Hundeleine geführt von Leuten die mich in jeder Einzelheit in den Spiegeln betrachten konnten ausgeliefert. Der Befehl kam ich solle aus dem Bett steigen und mich an die Bettkante mit Gesicht zum Bett anlehnen. Da ich natürlich die Orientierung verloren hatte fasste mich eine feste Hand an meinem Geschlecht und zog mich aus dem Bett und platzierte mich wie aufgetragen vor das Bett. Ich hörte, dass jemand das Zimmer verließ, jedoch auch jemand wieder dieses betrat. Ich fürchtete weitere Züchtigungen, war jedoch freudig überrascht, das sich ein einfühlsamer Mund meines Penis annahm. Gekonnt brachte er ihn wieder in Form, er streckte sich für neue Taten bereit wieder herrlich von mir. Da spürte ich wie die fette Domina mich am Schwanz erfasste, sich diesen in ihre nasse Spalte schob und mich zum Ficken aufforderte. Die Zunge die ich knapp vorher noch an meinem Schwanz gespürt hatte machte sich nun an meinem Arschloch zu schaffen.




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