Lese-Ecke - zärtliche
Fickstories

04.03.2007
Lustvolle Boots-Kenterung
Nadina öffnete leicht ihre Beine. Natürlich trug sie nichts unter ihrem kurzen Rock. Ihre kleinen Brüste zeichneten sich unter dem weissen Shirt erregend ab. Er machte die Ruder fest, zog seine Badehose aus und grinste sie lüstern an. Sie robbte zu ihm und bog seine Schenkel auseinander.

Geschickt nahm sie seinen bereits `Harten` in den Mund. Er lehnte sich zurück und schloß die Augen, um sich voll und ganz auf das zu konzentrieren, was nun folgen würde. Nadina machte einen traumhaften `Blow-Job´. Bei ihr wünschte Mann sich wirklich, mehrere`Glieder` zu haben... Seine Hände tauchten rechts und links neben der Bordwand in den kühlen See ein. Er fing an zu stöhnen. Nadina verwöhnte ihn mit der Zunge, fuhr zärtlich mit den Zähnen an seinem empfindlichsten Körperteil rauf und runter. Er zuckte erregt. Sein Glied schien immer noch zu wachsen. Ihre Lippen umschlossen es mal sanft, mal hart.

Es war einfach traumhaft! Er kam wie immer zu schnell. Am liebsten hätte er es ewig in die Länge gezogen. Aber er war immer viel zu heiss dazu. Er schrie seinen Orgasmus heraus. Nadina schob sich auf ihn, um ihn zu küssen. Er fühlte ihre Brüste auf seiner, und packte mit beiden Händen fest ihren Apfel-Po, den er wie wild knetete. Das machte sie besonders scharf. Er drehte sie auf den Rücken und fing an, sie zwischen den Beinen zu streicheln. Sie war jetzt schon unglaublich feucht.
Nadina spreizte ihre Beine und gab sich seinen Händen hin. Er verwöhnte sie ausgiebig. Sie stöhnte wollüstig und umfasste ihre Brüste.

„Nimm mich!“, keuchte sie. Darauf hatte er gewartet. Er schob sie von sich, legte sie behutsam über die vordere Bank des Bootes und stellte sich vorsichtig auf, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ganz langsam drang er von hinten in sie ein. Sie schrie vor Lust kurz auf. Er versuchte im Schaukeln des Bootes seinen Rhythmus zu finden. Es war verdammt schwer. Nadina stöhnte selig vor sich hin. Gleichmäßig stieß er zu.

Er merkte, wie seine Freundin bebte und zitterte vor Lust. Seine Aufmerksamkeit wurde für den Bruchteil einer Sekunde von einer Libelle, die an ihm vorbeiflog, abgelenkt. Das reichte, um ihn aus dem Gleichgewicht und das Boot zum Umschlagen zu bringen. Nadina schrie, er fluchte und beide landeten unsanft im Wasser. Als sie prustend und schnaubend wieder auftauchten, mussten sie beide lachen. „Ich war fast soweit, so ein Ärger...!“ Nadina boxte ihn spielerisch. Zärtlich zog er sie an sich und küsste sie leidenschaftlich. Weil das Wasser so schön war, schwammen sie eine Weile, bevor sie wieder ins Boot kletterten. Als sie sich vor ihm mit schön weit gespreizten Beinen über den Bootsrand schob, sah er ihre leuchtend rosige Muschi vor sich. „Moment mal.“, er hielt sie fest. „Ich wüsste da was... Halt Dich an der Bank fest!“ Nadina fing an zu kichern.

Ihr Anblick war ein einziger lüsterner Traum. Er packte sie fest an den Schenkeln und tauchte mit seiner Zunge in die tropfenbeperlte Muschi seiner Freundin, die unter seinen Liebkosungen zuckte und immer größer wurde. Obwohl diese Stellung für beide nicht gerade bequem war, waren sie unglaublich erregt. Er verwöhnte Nadina solange, bis sie mit einem Aufschrei zum Orgasmus kam. Danach zogen sich beide erschöpft ins Boot. „Das war ja unglaublich...!“ Nadina seufzte laut. Er schaute in den blauen Himmel über sich und stellte wieder mal fest, dass für ihn die Situationen im Leben die erregensten waren, mit denen er nicht gerechnet hatte...


zurük





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