Lese-Ecke - versaute
Fickstories

04.03.2007
Ein böses Mädchen
meinen Schwanz bis zum Anschlag immer wieder in sie hinein. Innerhalb weniger Sekunden baute sich in Ihr ein hammergeiler Orgasmus auf. Ich war gerade so weit auch abzuspritzen als sie wieder anfing zu stöhnen. In dem Moment als sie kam zog ich meine pralle Latte aus ihrem engen Loch und spritze eine Ladung meiner Sahne auf ihre leicht geröteten Arschbacken ab. Ich schob meinen Schwanz sofort wieder rein und spritzte noch ein paar mal in Ihren Arsch. Als ich den Dildo aus ihrer Pussy zog kam sie ein drittes Mal.

Ich zog meinen Schwanz erschöpft aus ihrer Rosette und sah zu, wie mein Sperma aus ihr herausquoll und über Ihre Pussy lief. Der Anblick geilte mich schon wieder auf und ich leckte Ihre Fotze bis auf den letzen Tropfen aus. Schmeckte Ihren Saft und meine Sahne. Ich rutschte zu ihr nach oben und ließ sie mein Gesicht sauber lecken. Hin und wieder züngelte ich mit Ihr und wir wurden beide wieder geil.Dann band ich ihre beiden Hände wieder los so daß sie sich umdrehen konnte. Ich sagte ihr, sie solle meinen Schwanz blasen und dürfe dafür ihren Kitzler reiben. Ich kann euch sagen, meine Kleine kann blasen - da vergeht einem hören und sehen. Innerhalb weniger Minuten war mein Schwanz wieder zu voller Größe gewachsen und bereit für die nächste Runde. Ich griff zum Öl und ließ es langsam auf ihre festen Titten tropfen um es dann langsam einzumassieren. Ihre Nippel wurden hart und fest und sahen so aus als wenn sie dringend gefickt werden wollen. Ich befahl ihr sich vor mich zu knien und ihre 85 C Titten um meinen Schwanz zu legen. Während ich sie so fickte sah ich meine feuchte Eichel immer wieder zwischen ihren Brüsten auf und ab gleiten. Ohne zu murren fing Amy an meinen Schwanz jedesmal zu lecken wenn er zwischen ihren Titten herauskam und schon kamen die ersten Spermatropfen aus der Eichel. Ich wollte nur noch eins: Ihre nasse Fotze richtig geil durchficken.


Ich legte sie auf den Rücken und küsste sie fordernd und vor Geilheit fast platzend. Ich nahm meinen Schwanz in meine Hand und rieb mit der Eichel über ihren Kitzler. Sie bewegte sich so unter mir, daß mein Schwanz fast von alleine in ihre nasse Muschi glitt. Sie hob immer wieder ihr Becken an um mehr in ihr Fickloch zu bekommen. Ich drohte ihr an ich würde sie wieder festbinden und sie nicht ficken wenn sie sich nicht ruhig hinlegen würde. Aber sie hielt es nicht aus. "Bitte Meister! Ich brauche deinen Schwanz in meiner Pussy! Ich will von dir hart und tief gefickt werden! Ich flehe dich an. Schieb ihn rein! Bitte!"


Das wollte ich hören. Ich schob meine Eichel in ihre nasse Pussy und bevor sie sich auf mich zubewegen konnte zog ich sie wieder heraus und rieb wieder über ihre Klit. Amy stöhnte laut und wand sich unter mir.. weiter flehend und bettelnd doch endlich meinen ganzen Schwanz in sich zu spüren. Ich schob meinen Schwanz mit einem harten Stoß bis zum Anschlag in ihre geile Fotze. Ich fickte sie wie ein wildes Tier, hämmerte ihr meine Latte immer wieder tief rein und sie krallte ihre Fingernägel tief in meinen Rücken. Ich band ihre Knöchel los während ich sie für ein paar Stöße langsam vögelte und legte ihre Schenkel über meine Schultern. Ihre Pussy war so eng und mein Schwanz so hart, daß ich dachte sie würde jeden Moment platzen.

Ich forderte Amy auf sich auf meinen Schwanz zu setzen und mich zu reiten was sie auch sofort tat. Statt ihre Schamlippen langsam über meinen Schwanz zu stülpen setzte sie sich sofort auf meinen Prügel und fing an mich schnell zu reiten. Ich konnte schon nach kurzer Zeit spüren wie ihr Saft über meine prall gefüllten Eier lief. Ich griff nach oben und knetete ihre Brüste und spielte mit Ihren Nippeln. Ich zog ihren Oberkörper an ihren Brüsten leicht nach unten und begann an ihren Titten zu saugen. Sie ritt mich währenddessen immer schneller. Ihre Pussy wurde immer enger je weiter sie sich nach vorne beugte. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und spritzte ihr eine geballte Ladung Sperma mit einem lauten Aufschrei in die Fotze. Auch sie kam mit lautem Keuchen und Stöhnen und bewegte ihr Becken noch einige wenige Male auf meinem Schwanz auf und ab bevor sie röchelnd zusammensackte. Mein Saft rann aus ihrem geilen Loch an meinem Schwanz runter und über meine leergepumpten Eier. Es hat auch nur kurze Zeit gedauert bis wir gemeinsam eingeschlafen sind.Ich schob ihr meinen Schwanz wieder in den Mund und sie leckte ihn sauber und sog den letzen Tropfen aus mir raus. Oh Gott war das geil. Einfach unbeschreiblich. Als sie fertig war zog ich den Dildo aus ihrer Muschi und rieb ihn über ihr Gesicht, durch meinen Saft und hielt ihn ihr zum Lutschen hin. „Ich sehe du magst es wenn man dich an beiden Enden gleichzeitig fickt“ „Ja, es macht mich geil“ stöhne Amy außer Atem, „ich find es geil in 2 Löcher gleichzeitig gefickt zu werden.“


„Dann, mein kleines geiles Flittchen, werd ich es dir richtig geil besorgen. Ich werd es dir so geil besorgen, dass du weißt, welchen Schwanz du in dir haben willst. Du wirst nur meinen haben wollen.“ Ich stand auf und ging ins Nebenzimmer. Ließ sie gefesselt und stöhnend auf dem Bett liegen. Ich konnte nicht glauben, wie hart mich der Orgasmus erwischt hatte. Ich war damit beschäftigt zu überlegen, was ich als nächstes mit ihr anstellen könnte, als sie die Frage für mich beantwortete.
„Mein Meister (das erste Mal, dass sie mich so nannte), hast du mich nun genug gequält?“ Ihre Stimme war erwartungsvoll und sie stotterte vor Aufregung. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und sah sie dort auf dem Bett liegen. Nur für mich. Ich beschloss, dass ich noch lange nicht mir ihr fertig war. Ich nahm die Fesseln von ihren Armen und Füßen und führte sie am Halsband ins Badezimmer. Als sie sich notdürftig gesäubert hatte zog ich sie wieder zurück ins Schlafzimmer und band sie wieder fest. Diesmal drehte ich sie auf ihren Bauch. Ich ließ ihr genügend Spielraum so dass sie auf allen vieren vor mir knien konnte. Ich beugte mich über sie, mein Schwanz schon wieder hart, und rieb mich an ihrem Hinten und ihren Rücken „Ich werd dich jetzt von Hinten ficken du geiles Stück. Ich werd dich länger und härter durchnehmen als jemals zuvor“ stöhnte ich ihr ins Ohr. Ihr Atem wurde schon wieder heftiger. Ich biss ihr in den Hals und leckte an ihrem Ohr. Ihr leises unterdrücktes Stöhnen und ihr geiler knackiger Arsch machten mich tierisch an.

Ich kniete mich hinter sie und gab ihren Pobacken ein paar klatschende Schläge. Sie schrie auf – eher vor Überraschung als aus einem anderen Grund. Ich schlug weiter auf beide Seiten jedes Mal härter. Ihre Arschbacken röteten sich schon, ein paar stille Tränen liefen ihre Wangen runter und Ihre Pussy wurde wieder richtig feucht. Sie streckte mir nach einiger Zeit ihren Hintern bei jedem Schlag entgegen und stöhnte vor sich hin. Ich nahm wieder von dem Massageöl und verrieb es auf ihrem Hintern, knetete die Backen mit meinen großen Händen durch. Ich beugte mich ein Stück vor und fing an über ihren Hintern zu lecken. Mit meiner festen Zungenspitze immer und immer wieder über ihre Rosette. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie drückte mir ihren Hintern entgegen. Vorsichtig steckte ich ihr einen Finger in ihr geiles enges Loch und begann ihn rein und raus zu schieben. Anfangs versuchte sie sich von meinem Finger zu entfernen, aber ich schlug ihr jedes Mal mit meiner flachen Hand hart auf den Hintern und sie ließ es bleiben. Langsam aber sicher gewöhnte sie sich an meinen Finger und fickte sich selbst mit ihren Bewegungen. Sie flehte mich an, ich solle ihr meinen Schwanz in die Muschi stecken und sie richtig geil Ficken. Stattdessen schob ich ihr mit einem harten Stoß den Dildo wieder in die Muschi und sie stöhne laut auf. Sie wurde mit einem mal ganz wild und ihr Arsch wurde immer enger um meinen Finger. Sie kam mit einem Mal und ihr Saft lief ihr in Strömen aus ihrem geilen Fickloch raus und die Beine runter. Ich beschloss, dass meine Finger nun genug von dem hatten, was ich schon immer mit meinem Schwanz machen wollte und hielt meine dicke Eichel an ihren engen Hintereingang.

Sie flehte mich an vorsichtig zu sein aber ich lachte sie nur aus. Ich rieb meinen Schwanz an und in ihrer Pussy um ihn ein bisschen flutschiger zu machen und schob ihn mit einem Mal in ihr jungfräuliches Arschloch. Ich stöhnt vor Geilheit auf weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass sie SOO eng ist. Ihr schreien und kreischen vor Schmerz geilte mich weiter auf und spornte mich weiter an. Ich fing an sie wie ein geiler Hengst in den Arsch zu ficken. Ich fühlte den Dildo in ihrer Muschi gleichzeitig an meiner Eichel und an meinen Eiern und das Feeling hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Es muss bei Ihr das gleiche bewirkt haben, denn sie war schon wieder kurz davor zu kommen. Ich verlangsamte das Tempo und sagte ihr, wenn sie jetzt kommen würde, würde ich sofort aufhören. Sie würde nicht das bekommen, wonach sie schon die ganze Zeit bettelte: meinen dicken Schwanz in ihrer Muschi.


zurük

Kommentare

volker02.05.2008 21:06
mein po is auch nicht mehr jungfrau nachdem...
einfach geil ..nachmachen ist alles

FickerinNummer117.03.2008 03:31
boah is das geil, ich habe mir bei der stroy so heftig mit meinem dildo in meinem arsch herumgestochert bis es net mehr ging..hammer





Blog  |  Webmaster